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Nimm dir Zeit für eine kleine Verschnaufpause bei einer naturkosmetischen Gesichtsbehandlung, Bodywellness sowie verschiedenen Massage- und Körperanwendungen. Genieße die Auszeit vom Alltagsstress zum erden, auftanken neuer Energie und zum stärken deiner inneren Harmonie und Balance.

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-Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit inner Stärke zu entwickeln- Dalai Lama

 


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Folgende Dinge sind zu beachten:

  • Ganzkörperanwendungen nur für Frauen
  • Wellnessmassagen & Schönheitsbehandlungen dienen der Entspannung & Prävention, sie ersetzen bei Beschwerden nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker
  • Vorab bitte akute oder chronische Beschwerden & Erkrankungen erwähnen
  • Keine Behandlung in der Schwangerschaft bis zum dritten Monat, danach mit ärztlicher Rücksprache
  • Keine Fußbehandlungen bei Haut- & Nagelpilz
  • Keine Zahlung mit EC-Karte möglich

Mein Blog

Hallo und Willkommen,

es freut mich, dass du den Weg zu meiner Seite gefunden hast.

Hier möchte ich mit dir wertvolle, informative und ganzheitliche Tipps und Anregungen für Seelenwellness und Wohlführituale teilen. Ob alte Geheimnisse aus dem Ayurveda, Homemade-Rezepte für dein persönliches SPA, Ernährungsempfehlungen für innerliches und äußerliches Wohfbefinden.  Wellfeeling-Tipps zum auftanken und aufblühen von Körper und Seele.

Es gibt so viel zu Entdecken und ich möchte dich mit auf diese Reise nehmen.

Viel Spaß

 

Alte Geheimnisse

Aus dem Sanskrit übersetzt bedeutet Ayurveda „Das Wissen vom Leben“. Ayurveda ist eine traditionell indische Heilkunst und besteht aus verschiedenen zentralen Elementen.

Yogapraxis, Ernährungslehre, Massage- und Reinigungstechniken, Pflanzenheilkunde und Vastu, die indische Architekturlehre.

Laut Ayurveda gibt es drei grundlegende Kräfte die Kosmos, Natur und Mensch durchdringen. Jeder Mensch trägt diese drei Kräfte „Dosha“, Vata, Pitta und Kapha, in individueller Verteilung in sich. Sie prägen unsere Vorlieben, Abneigungen, Schwächen und Stärken sowie unsere Persönlichkeit.

Prakriti „dein Dosha“ ist deine einzigartige, individuelle Urnatur (Grundkonstitution) mit der du auf die Welt gekommen bist. Im Laufe des Lebens kann sich dies verändern. Stress, Lebensumstände, Krankheit, Ernährungsgewohnheiten, Umweltfaktoren sind unter anderem dafür verantwortlich. Ein Ungleichgewicht „Vikriti“ in deiner Grundkonstitution entsteht. Ayurveda möchte dir einen Weg zeigen um dieser Disharmonie vorzubeugen oder DEIN einzigartiges Wohlbefinden und innere Balance wieder zu erlangen. Der Ayurveda hält wunderbare Tipps für dich bereit, welche du Schritt für Schritt in den Alltag integrieren kannst. Die indische Lehre will uns einen ganzheitlichen Blickwinkel vermitteln. Es gibt keine feste Ernährungsform oder Lebensstil der pauschal auf jeden gleich angewendet werden kann. Was dir gut tut kann bei Anderen genau das Gegenteil bewirken. Auch wenn du dein Dosha kennst ist es wichtig zusätzlich auch auf dein Bauchgefühl zu hören. Jeder Mensch ist einzigartig und daher ist es wichtig sich nicht ausschließlich und stur an seine Dosha-Empfehlungen zu klammern. Ein Vata-Typ muss nicht jeden Tag seine Erdung suchen, er darf auch mal seine Schmetterlinge fliegen lassen und seinem Luftelement freien lauf lassen. Es soll dir Spaß machen und von Leichtigkeit sein. Lerne über dich und Stück für Stück werden Tages-, Schönheitsroutinen und andere Empfehlungen dich bereichern.

 

Dosha-Typen (Bioenergien) im Ayurveda:

Vata-Bewegungsprinzip

Pitta-Stoffwechselprinzip

Kapha-Strukturprinzip

 

 

Herbstzeit im Ayurveda

Im Herbst, von Oktober bis Februar, herrscht das Vata-Dosha vor. Der Herbst ist windig, kalt, leicht, rau und beweglich. Das sind die gleichen Eigenschaften die Vata besitzt und da im Ayurveda Gleiches immer Gleiches erhöht, kann es in dieser Jahreszeit unser Vata aus der Spur bringen und zu typischen Vata Beschwerden kommen. Vata ist das Bewegungsprinzip und hängt eng mit dem Nervensystem, Stoffwechsel und Herz zusammen. Seine Elemente setzen sich aus Äther und Luft zusammen. Der Hauptsitz ist im Bereich des Dickdarms. Häufige Beschwerden in der Vata-Zeit können Gelenkschmerzen, Sorgen und Kummer und trockene Haut sein sowie Verdauungsbeschwerden.

Entspannt durch den Herbst

1.Tipp

Heizungsluft und der Wechsel von warmer zu kälterer Luft ist Stress für deine Haut, daher ist es ratsam die Haut auf eine etwas reichhaltigere Pflege umzustellen. Ein Öl oder Serum mit Vitamin C und E gleicht die Haut von den Sommermonaten aus.  Auch wenn du kein Make-up benutzt sollte die Haut vor der Pflege immer sorgfältig  gereinigt werden.

Abhyanga, die ayurvedische Ölmassage, wird mit warmen Sesamöl ausgeführt. Je nachdem wie es deine Zeit zulässt, freut sich deine Haut über eine Selbstmassage. Einmal die Woche oder natürlich auf öfter.

Um zur Ruhe zu kommen, was in dieser Zeit sehr wichtig ist, gönne dir ab und an ein warmes Ölbad um deine Haut zu nähren und deine Seele zu entspannen. Auch die Haut am Körper freut sich jetzt über eine reichhaltigere Pflege. Ein halber Becher Sahne oder Milch gemischt mit ätherischen Lavendelöl, Honig und z.B. Sesam- oder Mandelöl. Die meisten Zutaten hat man zu Hause. Falls du keine Badewanne hast, gönne dir ein wärmendes Öl-Fußbad. Eine anschließende Einreibung der Füße mit zum Beispiel Sheabutter und ein paar Tropfen Lavendelöl verhelfen dir dabei einen ruhigen Schlaf zu finden.

2.Tipp

Um den Herbst-Blues zu entkommen ist es ratsam jetzt warme Speisen zu sich zu nehmen und Gewürze die uns wärmen und das Verdauungsfeuer, Agni, zu stärken.

Gedünstete und gekochte Speisen, welche mit guten Ölen oder Ghee zubereitet werden wie zum Beispiel: Suppen, Eintöpfe, Reis, Getreidebrei und Porridge.

Lebensmittel, welche die Geschmacksrichtung süß, sauer, salzig enthalten reduzieren das Vata-Dosha. Karotten, Fenchel, Kürbis, rote Beete, Zucchini, Pflaumen, Trauben, Hafer und Basmatireis sind im Herbst wertvolle Lebensmittel. Gewürze wie Kurkuma, Ingwer, Zimt, Kardamom wärmen und stärken Agni.

Was gibt es schöneres, wie im Herbst eine wärmende Tasse Tee zu tinken. Hier sind die oben genannten Gewürze empfehlenswert. Ayurvedischer Tee, oder eine Tasse  Chai Tee enthalten viele von diesen. Einen frisch gebrühten Ingwertee stärkt dein Immunsystem zusätzlich.

3.Tipp

Entschleunigen und zur Ruhe kommen.

Ein entspannter Spaziergang durch das raschelnde Laub, eine warme Tasse Tee und ein schönes Buch erden und geben Gelassenheit.

 

 

 

 

 

Hallo Frühling, Hallo Kapha-Zeit

Endlich ist es soweit, der Frühling steht vor der Tür. Vogelgezwitscher am frühen Morgen, wärmende Sonnenstrahlen auf der Haut und die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf. Im Ayurveda beginnt mit dem Frühjahr die Kapha-Zeit. Diese fängt Mitte Februar an und zieht sich bis Ende Mai durch. Um das Kapha-Dosha besser kennen zu lernen, solltest du wissen, dass es aus den Elementen Wasser und Erde besteht und für das Strukturprinzip steht. Die Eigenschaften von Kapha sind schwer, träge, kalt, schleimig, süß, ölig, fettig. Im Körper hält es die Struktur, Gewebe, Gelenke und Schleimhäute zusammen. Es sorgt für den Flüssigkeitshaushalt und die Stabilität. Seinen Sitz hat es in der oberen Körperhälfte (Kopf, Hals, Magen). Kapha-Menschen lieben gutes und reichhaltiges Essen. Bewegung und Sport ist nicht so ihr Ding. Sie sind meist von kräftiger Statur, hoch gewachsen und auch ihre Gelenke sind sehr stabil. Haare und Haut sind ebenfalls kräftig. Sie können auch klein und von rundlicherer Statur sein. Kapha liebt Struktur und einen geregelten und gut geplanten Tagesablauf. Die Tageszeit für Kapha ist in den frühen Morgenstunden von 6 bis 10 Uhr und am Abend von 18 bis 22 Uhr.

Auch unsere Lebensgeister erwachen in dieser Jahreszeit zu neuem Leben.  Entschlackende Maßnahmen, leichte und warme Kost und einen Fastentag pro Woche sind jetzt ideal um etwas für unser Wohlergehen zu tun. Wir unterstützen damit unsere noch träge Verdauung, um diese aus dem Wintermodus zu bringen und wir stärken und regen unser Verdauungsfeuer „Agni“ damit an. Unabhängig davon, welche Konstitution bei dir vorherrscht, kann im Frühling ein Kapha-Ungleichgewicht entstehen. Wie sich in der Natur alles langsam erwärmt und Schnee und Eis schwinden, löst und schmilzt unser angesammeltes Kapha vom Winter ebenfalls in uns. Wir verspüren die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit, wir haben eine gewisse Schwere in uns und Heuschnupfen oder Allergien können belastend werden.

Tipps für das Frühjahr aus dem Ayurveda

Deinen Kreislauf und Stoffwechsel bringst du am Morgen mit einer Kalt/Warmdusche oder einer kräftigen Bürstenmassage in Schwung. Warmes oder heißes, abgekochtes Wasser spielt im Ayurveda eine wichtige Rolle. Trinke auf nüchternen Magen ein bis zwei Tassen davon. Es wärmt deinen Darm und wirkt anregend auf ihn. Außerdem hat es eine reinigende und verdauungsfördernde Wirkung. Zum Frühstück wäre ein warmer Frühstücksbrei/Porridge ideal. Lass dein Frühstück ausfallen, wenn du keinen Hunger verspürst. Zu Mittagszeit sollte deine Hauptmahlzeit verzehrt sein, da  bis 14 Uhr  deine Verdauungskraft „Agni“ am stärksten ist. Zu dieser Zeit kannst du auch einen Salat oder Rohkost gut verdauen. Am Abend sollte deine Mahlzeit leicht und warm und nicht zu spät sein. Suppen, Eintöpfe, gedünstetes Gemüse mit Reis sind empfehlenswert. Verzichte auf Zwischenmahlzeiten und sollte dein Hungergefühl sich melden, hilft dir ein Glas warmes/ heißes Wasser oder Kräutertee.

Gemüse mit bitteren Geschmack und entwässernder Wirkung, wie zum Beispiel Sellerie, Knoblauch, Zwiebeln, Petersilie, Kopfsalat, Rote Beete, Lauch, Brokkoli und Blumenkohl sind jetzt gut für uns. In geringer Menge auch Oliven und Rosenkohl. Früchte sollten nicht süß sein. Süß ist Kapha schon in seiner Eigenschaft. Empfehlenswert sind milde oder saure Äpfel, Trockenfrüchte und in kleinen Mengen ebenfalls Erdbeeren. Nüsse enthalten sehr viel Fett und sollten wenig bis gar nicht gegessen werden. Milchprodukte sind süß und schwer und sollten in dieser Zeit stark eingeschränkt werden. Inzwischen gibt es leckere Alternativen wie Mandel-, Hafer oder Reismilch. Gewürze, die uns wärmen und unser Verdauungsfeuer anheizen sind Kurkuma, Zimt, schwarzer Pfeffer, Kardamom, Salbei, Anis, Basilikum, Ingwer und Chili. Salz sollte reduziert oder vermieden werden.

Achte auf jeden Fall darauf, dass deine Lebensmittel den Gegensatz zu den Kapha-Eigenschaften haben: leicht (leicht zu verdauendes Essen), warm (warmes Essen), trocken (wenig Fett verwenden), scharf, herb, bitter. Scharf (Chili, Ingwer, Knoblauch,Paprika) wirkt entgiftend und stimuliert das Verdauungsfeuer. Bittere Nahrungsmittel bringen die träge Verdauung in Schwung ( Salat, Kardamom, Rucola, Endivien) und herb wirkt zusammenziehend (Sellerie, Spinat, Linsen). Versuche regional und saisonal einzukaufen, denn damit bist du mit deinen Lebensmitteln für das Frühjahr schon gut dabei.

Porridgerezept: Kardamom und Fenchel in einem Topf leicht erhitzen, bis es seinen Duft verbreitet. Einen Apfel in Stückchen schneiden und  diese mit zu den Gewürzen geben. Alles leicht andünsten, 2-3 Esslöffel feine Hafer-/ Dinkelflocken zugeben. Bedecke alles mit Wasser und/ oder alternativer Milch. Auf kleiner Stufe (öfter umrühren) zu einen Brei andicken. Du kannst immer etwas Flüssigkeit zugeben, wenn er noch nicht sämig genug ist.  Zimt gebe erst vor dem Essen dazu, da er sonst bitter wird.

Ein Fastentag pro Woche entlastet ebenfalls dein Verdauungssystem, entschlackt und stärkt dein Agni. Leichte Smoothies, warme Brühe, heißes Wasser und Kräutertee sind ideal für diesen Tag.

Kapha macht uns träge, daher versuche, so oft es deine Zeit zulässt, in deine Tagesroutine Bewegung einzuplanen. Je nach Ausdauer kannst du zügig spazieren gehen, joggen, Fahrrad fahren oder Gymnastik-, Yogaübungen machen. Kapha ist gemütlich und ruhig, daher hat diese Zeit auch viele schöne Seiten. Genieße einfach mal das Nichtstun, Dinge ruhiger angehen und das Hier und Jetzt leben. Entdecke die Gemütlichkeit. Bewusstes Atmen und lachen erleichtert uns vieles im Leben. Folgende Atemübung „Pranayama“ ist:  Atme tief durch die Nase ein und zähle dabei in Gedanken bis drei, halte die Luft beim zählen bis fünf kurz an. Danach durch den Mund und tief in den Bauch ausatmen. Wiederhole es so oft bis du spürst wie deine Atmung tiefer und ruhiger wird. Sie verhilft dir Stress abzubauen und innere Ruhe zu finden.

Heißes Wasser -Innere Reinigung, Entgiftung, Stärkung-

Das trinken von heißem Wasser ist eine leicht umzusetzende und wirkungsvolle Empfehlung. Es gleicht alle drei Dosha aus, heizt unser Verdauungsfeuer „Agni“ an. Zwischen den Mahlzeiten getrunken verhilft es zu einer reinigenden Wirkung im Körper. Es verteilt sich bis tief in die feinen Körperkanäle „Shrotas“  um dort die angesammelten Schlackenstoffe „Ama“ in den Körpergeweben „Dahtus“ zu lösen und auszuschleusen. Zum Essen getrunken verhilft es zu einer vollständigen Verdauung, anheizen von Agni, der Nahrung.

Koche circa zehn Minuten Wasser ab. Für Unterwegs fülle es in eine Thermoskanne. Durch das abkochen ändert das Wasser seine Struktur und wird mit neuer Energie angereichert, fein und subtil. Trinke es über den Tag verteilt, circa alle halbe Stunde, schluckweise und zum Essen. Die Temperatur sollte für dich angenehm sein. Pitta-Typen mögen es zum Beispiel nicht so heiß wie Vata oder Kapha. Dem trinken von heißem Wasser wird im Ayurveda eine sehr große Bedeutung zugeschrieben, aber du kannst es zwischendurch auch mit Kräutern oder Gewürzen aufpeppen. Zum Beispiel mit Ingwer. Die im Ingwer enthaltenen Antioxidantien unterstützen unser Immunsystem. Kurkuma stärkt ebenfalls unser Immunsystem, wirkt entzündungshemmend und verdauungsfördernd.

1/2 Liter Wasser mit ca. 3-4 Scheiben frischen Ingwer aufkochen und zehn Minuten, je nach gewünschter Schärfe, ziehen lassen. Ich füge immer noch eine Teelöffelspitze Kurkuma hinzu oder einen bisschen Zitrone. Zitronen sind sauer im Geschmack, werden aber basisch Verstoffwechselt.  Für Vata-Typen wirken ein paar zusätzliche Fenchelsamen im Wasser sehr beruhigend, Pitta freut sich über ein paar Nelkenknospen im Wasser und Kapha über ein paar zugegebene frische Basilikumblätter.

 

 

 

 

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